Ein Hoch auf die Einfachheit

Wer Software entwickelt, erhält ständig neue Wünsche: ein zusätzliches Feld im Formular, eine weitere Auswertung oder ein besonderer Workflow. Auch wir bei Fundament bekommen regelmässig solche Anfragen, und freuen uns jedes Mal darüber. Denn sie zeigen uns, wo Organisationen im Alltag an Grenzen stossen. Gleichzeitig glauben wir, dass gute Software nicht dadurch entsteht, dass man jede Anfrage eins zu eins umsetzt.
Hinter einem konkreten Wunsch steckt oft ein grösseres Bedürfnis. Wenn eine Stiftung nach mehr Flexibilität in ihren Formularen fragt, geht es selten nur um das Formular selbst. Vielleicht soll ein Prozess einfacher werden, Entscheidungen besser nachvollziehbar sein oder die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Beteiligten reibungsloser funktionieren. Wir versuchen nicht nur auf Wünsche zu reagieren, sondern zu verstehen, warum sie entstehen.
Oder einfacher gesagt: Kundenfeedback für uns keine To-do-Liste, sondern der Ausgangspunkt für ein Gespräch. Wir fragen nach, beobachten Arbeitsabläufe und suchen nach Mustern. Häufig stellen wir fest, dass verschiedene Organisationen dieselben Herausforderungen haben, auch wenn sie sie unterschiedlich beschreiben. Anstatt für jede Anfrage eine eigene Funktion zu entwickeln, suchen wir nach Lösungen, die das zugrunde liegende Problem für möglichst viele Organisationen lösen.
Dieser Ansatz hilft uns, Fundament bewusst einfach zu halten. Denn jedes neue Feature macht eine Software auch ein Stück komplexer. Natürlich entwickeln wir die Plattform kontinuierlich weiter, aber wir fragen uns bei jeder Erweiterung, ob sie den Förderprozess tatsächlich verbessert oder lediglich einen einzelnen Spezialfall löst. Nicht jede Anfrage wird deshalb sofort umgesetzt. Was nicht bedeutet, dass sie unbeachtet bleibt. Im Gegenteil: Jede Rückmeldung trägt dazu bei, unser Verständnis für die tägliche Arbeit von Förderorganisationen zu vertiefen.
Wir sind überzeugt, dass die beste Software im Dialog mit ihren Nutzer:innen entsteht. Indem man sich gegenseitig zuhört, Zusammenhänge erkennt und Lösungen entwickelt, die langfristig funktionieren. Unser Ziel ist deshalb nicht, möglichst viele Funktionen anzubieten, sondern eine Plattform zu bauen, die Förderorganisationen ihre Arbeit einfacher macht: klar, nachvollziehbar und ohne unnötige Komplexität. The easier the better.
Wer Software entwickelt, erhält ständig neue Wünsche: ein zusätzliches Feld im Formular, eine weitere Auswertung oder ein besonderer Workflow. Auch wir bei Fundament bekommen regelmässig solche Anfragen, und freuen uns jedes Mal darüber. Weil sie uns zeigen, wo Organisationen im Alltag an Grenzen stossen. Gleichzeitig glauben wir, dass gute Software nicht dadurch entsteht, dass man jede Anfrage eins zu eins umsetzt.
Hinter einem konkreten Wunsch steckt oft ein grösseres Bedürfnis. Wenn eine Stiftung nach mehr Flexibilität in ihren Formularen fragt, geht es selten nur um das Formular selbst. Vielleicht soll ein Prozess einfacher werden, Entscheidungen besser nachvollziehbar sein oder die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Beteiligten reibungsloser funktionieren. Wir versuchen nicht nur auf Wünsche zu reagieren, sondern zu verstehen, warum sie entstehen.
Wir fragen nach, beobachten Arbeitsabläufe und suchen nach Mustern. Häufig stellen wir fest, dass verschiedene Organisationen dieselben Herausforderungen haben, auch wenn sie sie unterschiedlich beschreiben. Anstatt für jede Anfrage eine eigene Funktion zu entwickeln, suchen wir nach Lösungen, die das zugrunde liegende Problem für möglichst viele Organisationen lösen.
Dieser Ansatz hilft uns, Fundament bewusst einfach zu halten. Denn jedes neue Feature macht eine Software auch ein Stück komplexer. Natürlich entwickeln wir die Plattform kontinuierlich weiter, aber wir fragen uns bei jeder Erweiterung, ob sie den Förderprozess tatsächlich verbessert oder lediglich einen einzelnen Spezialfall löst. Nicht jede Anfrage wird deshalb sofort umgesetzt. Was nicht bedeutet, dass sie unbeachtet bleibt. Im Gegenteil: Jede Rückmeldung trägt dazu bei, unser Verständnis für die tägliche Arbeit von Förderorganisationen zu vertiefen.
Wir sind überzeugt, dass die beste Software im Dialog mit ihren Nutzer:innen entsteht. Indem man sich gegenseitig zuhört, Zusammenhänge erkennt und Lösungen entwickelt, die langfristig funktionieren. Unser Ziel ist deshalb nicht, möglichst viele Funktionen anzubieten, sondern eine Plattform zu bauen, die Förderorganisationen ihre Arbeit einfacher macht: klar, nachvollziehbar und ohne unnötige Komplexität. The easier the better.
Naomi Gregoris - 25. June 2026


