
Der grosse Umzug
Hi, ich bin Tom, Head of Product bei Fundament.
Ich sorge dafür, dass unsere Kund:innen ein System bekommen, das ihnen die tägliche Arbeit erleichtert. Dafür müssen wir bestehende Daten aus alten Systemen übernehmen und an unsere Plattform anpassen – dieser Prozess nennt sich Migration.
Entscheidet sich eine Stiftung dafür, mit uns zu arbeiten, stellen sich zunächst ein paar zentrale Fragen:
- Was nehmen wir mit – und was lassen wir zurück?
- Welche Abläufe sind uns wichtig?
- Was brauchen Gesuchsteller:innen von uns – und wir von ihnen?
Bevor wir loslegen, klären wir diese Fragen ausführlich gemeinsam mit unseren Kund:innen. Anschließend bereiten sie die Daten für uns vor – was kompliziert klingt, in Wahrheit aber ganz einfach ist: Sie fragen den bestehenden Anbieter nach einem Export in einem einfachen Textdateiformat (Excel oder .csv) plus den IT-Assets.
Das Datenbündel wird darauf an uns geschickt und wir legen los: Wir bauen die Datenstruktur der bestehenden Lösung nach, aber in unserem eigenen System.
Das ist ein bisschen so, als würde man eine Bibliothek zügeln: Die Daten sind die Bücher, und wir sorgen dafür, dass jedes an seinen Platz kommt. Die Bücher müssen dabei einheitlich formatiert sein: Jedes Buch hat Sätze, Abschnitte, Kapitel, einen Titel. Wir prüfen jedes Buch, passen das Format wenn nötig an – und stellen es sorgfältig ins neue Regal.
Es ist eine geradezu pedantische Arbeit, die sich langfristig aber absolut lohnt: Saubere, langlebige Daten sind die Grundlage für alles, was danach kommt. Zum Beispiel der Einsatz von Künstlicher Intelligenz: Nur mit konsistenter Datenstruktur liefert KI wirklich brauchbare Ergebnisse. Inkonsistente Daten führen zu unpräzisen Antworten.
Mit Fundament bleiben die Daten stets am selben Ort. Struktur und Speicherort bleiben dieselben, während wir ein Gerüst (Features, Gesuchsportal, Formularstruktur etc.) drum herum bauen, das sich nach den Wünschen der Stiftungen richtet und sich kontinuierlich entwickelt.
Was das in der Praxis bedeutet, erzählt eine unserer Kundinnen – die Stiftungsexpertin Theresa Gehringer – in diesem Gespräch.
Am Ende haben Stiftungen mit Fundament nicht nur eine massgeschneiderte, zentrale und langlebige Lösung für ihre Daten.
Sie können ausserdem zukünftig selbst Hand anlegen, wenn es um Anpassungen geht: Man braucht nicht mehr für jede Änderung den Entwickler oder die Entwicklerin zu rufen, sondern kann Anpassungen und Ergänzungen ganz einfach selbst vornehmen.
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