# Die Geburtsstunde von Fundament

Wie alles angefangen hat.

Fundament entstand wie die meisten guten Produkte: Aus einem Bedürfnis heraus.

Es war 2023, Tom Walsh und Daniel Schneider betrieben seit zwei Jahren die Digitalagentur Prolog und bemerkten plötzlich einen Shift in den Wünschen, die ihre Kund:innen an sie richteten. Nebst Aufträgen für Webseiten mit den üblichen Anforderungen, kam immer mehr die Frage, ob sie auch ein Gesuchsmanagement im Angebot hätten.

Die Antwort war Nein, aber das Thema liess sie nicht los. Wieso nicht den Wunsch ihrer Kund:innen als Startschuss für ein neues Projekt nehmen? Ein Produkt diesmal, konkreter eine App, die ein zentralisiertes Gesuchsmanagement ermöglichte, das flexibel, bedürfnisorientiert und einfach zu bedienen war?

Für die beiden war schnell klar: Let's do it. Sie fragten Riccardo Lardi, der für die als Entwickler arbeitete, ob er sich vorstellen könne, an so einem Produkt mitzubauen und mit einzusteigen. Riccardo sagte, er sei sehr interessiert, brauche aber noch ein paar Tage Bedenkzeit.

Kurze Zeit später schrieb er ihnen eine Nachricht: Er sei dabei. Man gab den Clients Bescheid, einer investierte und die drei setzten sich daran, die App zu entwickeln. Im Sommer 2023 launchten sie eine Beta-Version und noch bevor sie die News gross verkünden konnten, hatte sie sich herumgesprochen und die ersten Anfragen kamen herein.

Ein knappes Jahr später gründeten Daniel, Riccardo und Tom eine GmbH, damit sie Fundament nicht mehr unter dem Unternehmen Prolog laufen lassen müssten und Riccardo auch Teilhaber sein konnte. Am Abend nachdem sie unterschrieben hatten, entstand dieses Foto. Es markiert die Geburtsstunde für Fundament:
